Wer bringt morgen den Kuchen mit? In der WhatsApp-Gruppe steht die Frage zwischen vierzig Nachrichten. In Zapmi steht eine Liste, in die sich jeder einträgt – und jeder sieht, was noch fehlt.
Ein Ort für Kalender, Einkaufsliste, Aufgaben und Taschengeld – mit einem Notruf, der die Stummschaltung durchbricht. Ohne Werbung, ohne Datenhandel, ohne zehn verschiedene Apps.
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Das sieht ein Kind morgens
Community ist da: ein kostenloses Modul für Gruppen von Erwachsenen, mit Beiträgen, Kursraum und Treffen. Im Einsatz bei ReConnect Market.
Ansehen →In den meisten WhatsApp-Gruppen sind Schule und Lehrkräfte gar nicht dabei. Es sind Eltern, die sich selbst organisieren. Genau dafür ist Zapmi gebaut: Ihr ladet euch gegenseitig ein, fertig. Niemand muss erst etwas einführen.
| Im Alltag | WhatsApp-Gruppe | Zapmi |
|---|---|---|
| Wer bringt den Kuchen mit? | Frage geht zwischen 40 Nachrichten unter | Liste, in die sich jeder einträgt |
| Termine der Klasse | Jeder tippt sie selbst ab | Gemeinsamer Kalender, Foto genügt |
| Stundenplan | Foto, das im Verlauf verschwindet | Fester Plan, jederzeit da |
| Kind braucht Hilfe | Nachricht – wenn das Handy stumm ist, kommt sie nicht an | Notruf, der Stummschaltung durchbricht |
| Kinder im Chat | Keine Kinderkonten vorgesehen | Eigene Kinderkonten mit Schutz |
| Wer liest mit? | Ein Konzern wertet die Metadaten aus | In Einzelchats Ende-zu-Ende verschlüsselt, Server in Europa |
Wer bringt morgen den Kuchen mit? In der WhatsApp-Gruppe steht die Frage zwischen vierzig Nachrichten. In Zapmi steht eine Liste, in die sich jeder einträgt – und jeder sieht, was noch fehlt.
Der Papa steht im Laden, zu Hause fällt der Mama die Milch ein. Sie tippt sie in die Einkaufsliste, er sieht sie sofort – ohne Anruf, ohne „bist du noch da?“.
„This is a brilliant app – thank you so much for your hard work and your time. Thanks to the app, I got my son’s swimming things ready in time.“
Kein Elternteil würde sein elfjähriges Kind um Mitternacht allein durch eine fremde Großstadt schicken. Nicht durch Berlin, nicht durch Barcelona. Man weiß, wer dort unterwegs ist. Genau das passiert aber jeden Tag im Netz – nur sieht man es nicht.
Der Sozialpsychologe Jonathan Haidt beschreibt in »The Anxious Generation« (2024), wie sich das Aufwachsen seit dem Smartphone verändert hat: mehr Ängste, schlechterer Schlaf, weniger echte Freundschaften. Seine Kernaussage ist keine Verbotsforderung, sondern eine einfache: Kinder brauchen einen begleiteten Einstieg – so, wie sie Fahrradfahren erst im Hof lernen und nicht auf der Hauptstraße.
Immer mehr Länder schränken soziale Medien für Kinder ein – Australien, Norwegen, Frankreich, und es werden mehr. Das löst aber nur die eine Hälfte: Es sagt, wo Kinder nicht sein sollen. Nicht, wo sie stattdessen sein können.
Fremde schreiben Kinder an und bauen über Wochen Vertrauen auf. Dann kommt die Bitte um ein Foto, dann die um Geheimhaltung. Das nennt sich Cyber-Grooming und geschieht nicht im Dunkeln, sondern in ganz normalen Spiele- und Chat-Apps.
Zapmi ist kein Überwachungswerkzeug, sondern der Hof, in dem man Fahrradfahren lernt: ein Raum, in dem nur Menschen sind, die die Familie kennt. Und weil die App nebenbei den Alltag ordnet – Kalender, Einkaufsliste, Aufgaben – ist sie kein Erziehungsprogramm, sondern etwas, das die Familie sowieso benutzt.
Der erste Schulweg allein, der erste Nachmittag bei einer Freundin, die erste Busfahrt. Kinder brauchen diese Schritte – und Eltern die Gewissheit, dass ein Ruf ankommt, auch wenn das Handy stumm ist.
Man kann Kindern das Internet nicht ersparen.
Man kann ihnen nur beibringen, sich darin zu bewegen –
und dafür braucht es einen Ort zum Üben.
„Ich wollte meinen Kindern einen sicheren Weg ins Internet zeigen – keinen Weg um das Internet herum. Zapmi ist meine Antwort auf WhatsApp, TikTok und den ganzen Lärm da draußen.“
Kalender, Einkaufsliste, Aufgaben, Taschengeld, Standort. Alles, wofür sonst fünf Apps nötig sind, und alles für den ganzen Haushalt sichtbar.
Familienkalender
Termine für alle oder nur für dich. Mit Erinnerung, wenn du willst.
Einkaufsliste
Nach Kategorien sortiert. Jeder trägt ein, jeder sieht es sofort.
Aufgaben
Offen, zu prüfen, erledigt. Du bestätigst mit einem Tipp.
Taschengeld
Jede Aufgabe bringt Geld oder Medienzeit. Das Kind sieht sein Guthaben.
Sparziel
Worauf spare ich, und wie weit bin ich? Der Balken macht es greifbar.
In zehn Sekunden angelegt
Vorschläge zum Antippen, Wert festlegen, fertig.
„Ich hab doch aufgeräumt!“ – „Hast du nicht.“ In Zapmi steht es schwarz auf weiß: Aufgabe erledigt, bestätigt, 0,50 € gutgeschrieben. Streit erledigt sich von selbst.
Nicht jede Familie will Geld für Hausarbeit geben. Deshalb kann jede Aufgabe wahlweise Taschengeld oder Bildschirmzeit bringen – oder gar nichts. Ihr entscheidet.
Was seit September neu ist, für alle im Haushalt.
Gedrückt halten, sprechen, loslassen. Während du sprichst, schreibt Zapmi mit, und die Mitschrift kommt mit der Nachricht an. Wer gerade nicht hören kann, liest einfach. Bis zu 15 Minuten am Stück.
Sprach- und Videoanrufe in Zapmi. Auf dem iPhone klingelt es wie ein gewöhnlicher Anruf, auch wenn die App geschlossen oder das Telefon gesperrt ist. Wer Zapmi auf zwei iPhones hat, hört es auf beiden.
Deine Termine aus Google Kalender oder Calendly erscheinen in deinem persönlichen Zapmi-Kalender. Zapmi liest nur mit und ändert dort nichts. Die Zugangsdaten bleiben auf deinem Telefon und landen auf keinem Server.
Ein Foto, eine PDF oder ein Link aus einer anderen App: über Teilen direkt in einen Chat schicken oder in eine Community legen. Auf dem iPhone und auf Android.
Karten, Spielbretter und Figuren sind jetzt gezeichnet, statt aus Emoji zusammengesetzt. Stadt Land Fluss geht mit bis zu sechs Leuten, und aus der Spielrunde lädt man weitere Mitspielende ein. Geht jemand mittendrin, merken es die anderen.
Schule, Kita, Verein und Arbeit: Jedes Modul ist ein eigener Raum mit Chat, Kalender, schwarzem Brett und Kasse. Neu dazu kommt Community, kostenlos und für Gruppen von Erwachsenen. Ihr schaltet nur ein, was ihr braucht.
Module einschalten
Profil → Module. Danach erscheint das Symbol oben auf der Startseite.
Das Schulmodul
Schwarzes Brett, Kalender, Stundenplan, Lehrkräfte, Kasse, Mitbringliste, Klassenchat.
Klassenkalender
Ferien als durchgehender Balken. Man sieht sofort, von wann bis wann.
Stundenplan
Einmal abfotografiert, dauerhaft da. Sport- und Schwimmstunden erinnern von selbst.
Stundenplan, Ferienkalender und Namenslisten kommen meist als Zettel oder PDF. Fotografiere sie ab oder füge den Text ein. Zapmi liest Fächer, Räume, Zeiträume und Namen heraus und trägt sie ein. Niemand muss vierzig Termine oder eine ganze Klassenliste abtippen.
Vierzig Eltern, eine neue Klasse, und die übliche Frage: „Hat jemand die Nummer von…?“ In Zapmi legt eine Person die Klasse an und verteilt einen Code. Wer beitritt, hat Kalender, Stundenplan und Chat sofort – ohne dass jemand Telefonnummern herumreicht.
Schichtplan, Schichttausch und Urlaub für ein Team. Termine erinnern alle rechtzeitig, und wo Zusagen gebraucht werden, bekommt jeder sofort eine Nachricht. Aufgaben und Dokumente liegen am selben Ort.
Im Familienkalender und in Kita, Verein, Arbeit und Community kann man um Antwort bitten. Jeder sagt zu, sagt ab oder tippt Vielleicht, und du siehst auf einen Blick, wer kommt.
Für Netzwerke, Kurse und Initiativen gibt es das Modul Community: kostenlos, ohne Haushalt und ohne Abo.
Zum Modul Community →Das Schulmodul ist für Eltern untereinander gedacht, genau wie die WhatsApp-Gruppe heute. Wenn die Schule später dazukommt, umso besser – nötig ist es nicht.
Für alles, was Erwachsene gemeinsam machen: Netzwerke, Kurse, Lerngruppen, Initiativen. Beiträge, Kursraum und Treffen an einem Ort. Ohne Werbung, und nur mit Menschen, die den Beitrittscode bekommen haben.
Wer eine Community gründet, moderiert sie und gibt den Code weiter. Mit dem Code ist man in Sekunden dabei. Ohne ihn findet niemand die Gruppe.
Nach Kategorien geordnet, etwa Ankündigungen, Fragen und Erfolge. Mit Gefällt mir, Kommentaren, Bildern und Dateien. Bei Neuem kommt eine Mitteilung, und wer Ruhe braucht, schaltet sie für diese Gruppe stumm.
Kurse mit Modulen und Lektionen, jeweils mit Text, Video-Link und Dateien. Jede und jeder hakt ab, was erledigt ist, und sieht den eigenen Fortschritt.
Jedes Gefällt mir, das andere deinen Beiträgen und Kommentaren geben, bringt einen Punkt. Daraus werden Stufen von 1 bis 9 und eine Rangliste. Kurse lassen sich so einstellen, dass sie sich erst ab einer bestimmten Stufe öffnen.
Einmalig, jede Woche, alle zwei Wochen oder jeden Monat. Alle antworten mit Ich komme, Vielleicht oder Ich kann nicht. Vorher kommt eine Erinnerung, und der Link zum Online-Treffen steht gleich dabei.
Unterlagen liegen an einem Ort, statt im Verlauf zu verschwinden. Dazu ein gemeinsamer Chat, und jedes Mitglied kann sich mit ein paar Sätzen vorstellen.
Kinderkonten sehen das Modul nicht. Eine Gruppe von Erwachsenen, die sich nicht alle kennen, gehört nicht auf ein Kindertelefon. Community braucht weder Familie noch Abo: Wer nur wegen einer Gruppe kommt, lädt Zapmi und tritt mit dem Code bei.
ReConnect Market ist ein Online-Marktplatz von Aurelia Crowder für Angebote rund um Wohlbefinden und persönliche Entwicklung. Wer dort etwas anbietet, findet die anderen in Zapmi, im Modul Community.
Dort tauschen sie sich aus, verabreden Treffen und teilen Kurse: ein Ort für Austausch, der kein soziales Netzwerk ist.
reconnectmarket.com besuchenDas ist das Einzige, was ein gewöhnlicher Messenger nicht kann. Eine Nachricht hilft nicht, wenn das Handy stumm im Rucksack liegt. Der Zapmi-Notruf durchbricht die Stummschaltung.
So löst ein Kind aus
Fünf fertige Gründe. Antippen genügt – in Panik ist Tippen zu langsam.
So kommt er bei dir an
Name, Grund, Uhrzeit, Standort. Anrufen, Weg anzeigen, antworten – alles auf einem Bildschirm.
Kein Menü, kein Suchen. Der rote Knopf steht ganz oben auf dem Startbildschirm des Kindes.
Zapmi hat von Apple die Freigabe für Critical Alerts als „Personal Safety and Security“. Der Notruf durchbricht Stummschalter und „Nicht stören“. Diese Freigabe bekommt nicht jede App.
Höchstens 18 Mal alle 10 Sekunden, also drei Minuten. Danach Schluss – keine Dauerbeschallung.
Du siehst sofort, wo dein Kind ist, und kannst die Navigation mit einem Tipp starten.
Du bestätigst „gesehen“, und auf dem Bildschirm des Kindes steht: „Mama ist unterwegs – noch 1,2 km zu dir 💛“. Das ist der Teil, der zählt: Es bleibt nicht im Ungewissen.
Der Notfall wird ausdrücklich auf „erledigt“ gesetzt, statt irgendwann zu verklingen.
Bildschirmzeit abgelaufen, Schulmodus aktiv, Nachtruhe eingestellt – der Notruf funktioniert trotzdem. Immer.
Auf dem gesperrten iPhone-Bildschirm erscheint kein Vollbild-Alarm – das lässt Apple nicht zu. Der Ton kommt trotzdem durch, laut und trotz Stummschaltung. Wir schreiben das lieber hin, als etwas zu versprechen, das das Gerät nicht hergibt.
Ein Kinderkonto ist kein abgespecktes Erwachsenenkonto. Es hat einen eigenen Startbildschirm, eigene Regeln und Schutzmechanismen, die im Hintergrund mitlaufen. Ihr entscheidet für jedes Kind einzeln, wie eng die Leitplanken stehen.
Nachrichten werden auf dem Gerät geprüft, bevor sie rausgehen oder ankommen – in vier Stufen: mild wird nur unkenntlich gemacht, unangemessen und schwer werden geblockt. Ihr stellt je Kind ein, wie streng.
Die vierte Stufe ist Grooming-Verdacht: typische Muster wie die Bitte um ein Foto oder um Geheimhaltung. Die Prüfung läuft auf dem Gerät des Kindes, nie auf einem Server. Ihr bekommt einen Hinweis mit der Kategorie – nie den Wortlaut.
Bilder, die euer Kind verschicken will, landen erst bei euch. Ihr gebt frei oder lehnt ab – das Kind sieht beides. So lernt es nebenbei, welche Bilder in Ordnung sind und welche nicht.
Wer euer Kind hinzufügen will, braucht eure Zustimmung. Drei Stufen: Eltern entscheiden bei jeder Anfrage, Eltern werden nur informiert, oder das Kind entscheidet selbst – je nach Alter und Vertrauen.
Ein tägliches Limit, das auf dem Startbildschirm des Kindes mitläuft. Erledigte Aufgaben können Bonuszeit bringen – dann wird Bildschirmzeit etwas, das man sich verdient, statt etwas, das man erstreitet.
Von–bis einstellen, dann ist die App gesperrt. Kein nächtliches Chatten, keine Benachrichtigung um halb zwölf.
Während der Schulzeit keine Benachrichtigungen und keine App. Damit das Handy im Unterricht ruhig bleibt, ohne dass es jemand einsammeln muss.
Nacht-Modus, Schul-Modus, Tageslimit abgelaufen – keine dieser Sperren gilt für den Notruf. Eine Regel darf nie zwischen einem Kind und seiner Hilfe stehen.
Fast nichts. Es sieht seinen Startbildschirm, seine Aufgaben, sein Taschengeld und seinen Begleiter. Die Leitplanken arbeiten im Hintergrund – und genau so soll es sein: Schutz, der nicht wie Kontrolle aussieht.
Nachrichten, Bilder und Sprachnachrichten samt Mitschrift, mit denselben Verfahren, die auch Signal einsetzt. Der Schlüssel liegt auf deinem Gerät.
Bewusst so gebaut. Eltern sehen, dass der Schutzfilter angeschlagen hat – nicht den Wortlaut. Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre, auch gegenüber den Eltern.
Ein Erkenner für typische Grooming-Muster läuft auf dem Gerät des Kindes, niemals auf einem Server. Bei einem Treffer bekommst du einen Hinweis – mit der Kategorie, ohne den Wortlaut.
Wer dein Kind hinzufügen will, braucht deine Zustimmung. Du entscheidest, wie streng.
Datenbank und Serverfunktionen in Belgien und den Niederlanden, Fotos und Dateien in Frankfurt. DSGVO-konform, keine Werbung, kein Verkauf von Daten. Dienstleister nur für den Betrieb der App, alle aufgeführt in der Datenschutzerklärung. Die App finanziert sich über die Module.
Eine Familien-App muss nicht nach Verwaltung aussehen. Jedes Kind wählt sich einen Begleiter – und der bringt auch Post von euch.
Elf Begleiter zur Wahl
Eichhörnchen, Bär, Leopard, Wolf, Hase, Panther, Schmetterling, Hund, Katzen. Jederzeit wechselbar.
Er sagt etwas, wenn man ihn antippt
Kleine Sätze, die gut tun. Keine Werbung, keine Belohnungsschleife – nur ein freundlicher Satz.
Ihr schreibt …
Ein paar Zeilen, Emoji dazu, und wann es ankommen soll: sofort, heute Abend oder morgen früh.
… der Begleiter bringt es
Und das Kind kann mit einem Tipp antworten: „Hab dich lieb“ oder „Danke“.
Du bist schon bei der Arbeit, wenn dein Kind aufsteht. Am Abend vorher schreibst du zwei Sätze und stellst sie auf „morgen früh“. Beim Frühstück sagt der Begleiter: „Viel Glück heute! Ich bin stolz auf dich 💛“
Kinder benutzen eine App, die sie mögen. Eine, die nur nach Kontrolle aussieht, legen sie weg – und dann ist auch der Notruf nicht mehr auf dem Gerät.
Eine App zu haben heißt nicht, sie zu finden. Hier steht, wo was liegt – kurz und mit Bild.
Profil → Module. Dort schaltest du Schule, Kita, Verein, Arbeit oder Community ein. Erst danach erscheint das Symbol oben im Kopf deiner Startseite. Ohne diesen Schritt sucht man vergeblich.
Weil Kinderkonten sie nicht haben – mit Absicht. Die Module sind reine Organisation für Erwachsene.
Schulmodul öffnen → Beitreten → den Code eingeben, den ihr bekommen habt. Damit bist du auch gleich im Klassenchat.
Oben rechts im grünen Kopfbereich sitzt der Stift für die Ansicht. Dort blendest du einzelne Kacheln ein und aus – Wetter, Einkaufsliste, Taschengeld, Standort. Jeder Haushalt braucht etwas anderes.
Profil → oben im grünen Kopfbereich auf das Bild des Kindes tippen → Anmeldedaten. Dort stehen E-Mail und Passwort, beide zum Kopieren. Die brauchst du, wenn dein Kind ein zweites Gerät anmeldet.
Profil → Module
Hier schaltest du ein, was ihr braucht.
Fünf Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch, Russisch, Türkisch – jederzeit umstellbar, auch schon vor der Anmeldung.
Die Kacheln auf der Startseite lassen sich ein- und ausblenden. Frei verschieben geht noch nicht – das kommt später.
Chatten, Kalender, Einkaufsliste und der Notruf kosten nichts. Bezahlt wird nur, wer die Module und die erweiterten Funktionen braucht – damit finanziert sich die App, ohne Werbung und ohne Datenhandel.
Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer. Das Jahresabo läuft nach zwölf Monaten aus, wenn es nicht verlängert wird. Einzelne Module werden monatlich abgerechnet und sind jederzeit kündbar.
Zahlt die Einrichtung, ist das Modul für alle Mitglieder kostenlos. Startpreise im Monat: bis 30 Mitglieder 19 €, bis 75 Mitglieder 39 €, bis 150 Mitglieder 69 €. Größere Einrichtungen auf Anfrage – sprecht uns an, wir finden einen Betrag, der zu euch passt.
Eine App, in der Kinder unterwegs sind, darf ihre Aufmerksamkeit nicht verkaufen. Werbung heißt Profile, Profile heißen Daten. Deshalb lieber ein ehrlicher Preis.
Nein. Das Schulmodul ist für Eltern untereinander gedacht – genau wie die WhatsApp-Gruppe heute. Ihr ladet euch gegenseitig mit einem Code ein.
Nein, technisch bewusst so gebaut. Eltern sehen nur, ob der Schutzfilter angeschlagen hat – nicht den Wortlaut.
In Einzelchats ja: Nachrichten, Bilder und Sprachnachrichten samt Mitschrift, mit denselben Verfahren wie Signal (X25519 und AES-GCM-256). Gruppenchats, Dateien, Standorte und Anrufe sind derzeit transportverschlüsselt. Was genau wie verschlüsselt ist, steht in der Datenschutzerklärung.
Du kannst dich mit einem neuen Passwort anmelden, aber die alte verschlüsselte Sicherung ist dann nicht mehr lesbar. Auf einem neu installierten Gerät fehlen alte Nachrichten. Das ist die Kehrseite echter Verschlüsselung – bei Signal und WhatsApp ist es genauso.
Gespeichert wird in der EU (Belgien, Niederlande, Frankfurt). Kein Verkauf von Daten, keine Werbung. Dienstleister nur für den Betrieb der App, alle aufgeführt in der Datenschutzerklärung. Auskunfts- und Löschrecht auch für Kinderkonten.
Nichts. Community ist kostenlos und braucht weder Familie noch Abo. Das Modul ist nur für Erwachsene, Kinderkonten sehen es nicht.
Schreib an hallo@zapmi.app und beschreib, was du gemacht hast. Wir beheben das laufend.
Schreib uns eine kurze Mail – wir melden uns, sobald die App im Store ist. Keine Newsletter, keine Weitergabe, nur diese eine Nachricht.
Daran erkennt ihr Zapmi im App Store und bei Google Play.